Besonders beeindruckend sind neben der Brunnen-Halle
und den Kreuzgängen die Buntglasfenster aus dem 14. bis 17. Jahrhundert,
das Refektorium mit den Seccomalereien, der „Sarggang“ und die „Uhlenflucht“ mit den
bemalten ehem. Nonnenzellen aus der nachreformatorischen Zeit, die Kirche, geweiht 1410 mit dem geschnitzten
Propststuhl, der Barockorgel, dem Taufbecken und dem gotischen Altaraufsatz, der Nonnenchor mit einem Beweinungsbild
aus der Werkstatt von Lucas Cranach d. Ä., einer Leuchter-Madonna, verschiedene
gotische Schränke und Truhen – die älteste aus 1174.