In dem am 19. August 1995 eröffneten Textilmuseum werden die von den
Lüner Benediktinernonnen und evang. Stiftsdamen gefertigten textilen
Kunstwerken gezeigt, soweit sie über die Jahrhunderte im Kloster verblieben
sind.

Über den Klosterhof, der auf drei Seiten von gotischen Gebäuden aus dem
15. und 16. Jahrhundert und auf der vierten Seite von dem repräsentativen
spätbarocken Gästehaus umgeben wird, betritt der Besucher die große
Brunnenhalle des Klosters.
 Kloster Lüne • Am Domänenhof • 21337 Lüneburg • Telefon 04131-52318 • Fax 04131-56052
Führungen & Cafe Architektur & Kunstschätze   Textilmuseum

Öffnungszeiten:
01. April - 15. Oktober
Dienstag – Sonntag
(montags und Karfreitag geschlossen)

Café im Kloster
täglich von
10:00 bis 18:00 Uhr
außer montags

Kloster
(nur mit Führung,
Dauer ca. 1 h)
dienstags bis samstags
vormittags: 10:30 Uhr
nachmittags:
14:30 und 15:30 Uhr
Sonn- & Feiertage
vormittags: 11.30 Uhr
nachmittags:
14:30 und 15:30 Uhr


Museum
vormittags:
10:30 bis 12:30 Uhr
nachmittags:
14:30 bis 17:00 Uhr

E-Mail:
info@kloster-luene.de


Eintritts- & Führungspreise
Kloster Museum Kloster & Museum
Erwachsene 5,00 Euro 4,00 Euro 8,00 Euro
Schüler/ Studenten
ab 16 Jahre
mit Ausweis
3,00 Euro 2,00 Euro 4,00 Euro
Kinder/ Schüler
(11 bis 16 Jahre)
2,00 Euro 1,00 Euro 2,00 Euro
Projekte f. Kinder ab 6 Jahre*
mind. 8 Teilnehmer

"Einsichten in das Klosterleben"
Nähere Informationen bei der Klosterverwaltung.

Gruppen ab 20 Personen*
pro Person

4,00 Euro* 4,00 Euro* 6,00 Euro*
*Anmeldung erforderlich


Besonders beeindruckend sind neben der Brunnen-Halle und den Kreuzgängen die Buntglasfenster aus dem 14. bis 17. Jahrhundert, das Refektorium mit den Seccomalereien, der „Sarggang“ und die „Uhlenflucht“ mit den bemalten ehem. Nonnenzellen aus der nachreformatorischen Zeit, die Kirche, geweiht 1410 mit dem geschnitzten Propststuhl, der Barockorgel, dem Taufbecken und dem gotischen Altaraufsatz, der Nonnenchor mit einem Beweinungsbild aus der Werkstatt von Lucas Cranach d. Ä., einer Leuchter-Madonna, verschiedene gotische Schränke und Truhen – die älteste aus 1174.


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